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Kindertagesbetreuung bis zum Schuleintritt

Kindertagesbetreuung findet sowohl in Kindertageseinrichtungen (Kitas) als auch für die unter 3-Jährigen in der Kindertagespflege statt. Ihr Förderauftrag umfasst nach § 22 SGB VIII „Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes“. Aufgrund der hohen Bedeutungszunahme in den vergangenen Jahren wird dieses öffentlich organisierte und finanzierte Förderangebot als erster institutioneller Bildungsort im Leben eines Kindes verstanden.

Auf Grundlage der jährlich durchgeführten amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik wird von der AKJStat eine Vielzahl an Analysen insbesondere zu den strukturellen Bedingungen der Kindertagesbetreuung für Kinder bis zum Schuleintritt durchgeführt. Auf Basis der Angaben zu den Einrichtungen, den betreuten Kindern und dem Personal werden Analysen auf Bundes-, Länder- und Jugendamtsebene vorgenommen, wie zum Ausbaustand (z. B. Anzahl der Einrichtungen, Ausgaben für die Kindertagesbetreuung), den betreuten Kindern (z. B. vertraglich vereinbarter Betreuungsumfang, Migrationshintergrund), dem tätigen Personal (z. B. Arbeitsbereich, Beschäftigungsumfang) oder verschiedenen Qualitätsmerkmalen (z. B. Gruppengröße, Zusammensetzung von Gruppen, Personalschlüssel, Qualifikation des Personals).

KomDat Jugendhilfe erschienen: Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe erneut gestiegen

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe schaut auf den weiteren Anstieg bei den Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe, die Fallzahlenentwicklung bei den Hilfen zur Erziehung und den Eingliederungshilfen nach § 35a SGB VIII sowie die 8a-Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter. Für 2024 werden hier erneut Höchststände vermeldet. Neben den aktuellsten Entwicklungen beim Personal-Kind-Schlüssel in den Kindertageseinrichtungen 2025 wird im Heft wenige Wochen vor Inkrafttreten der ersten Stufe des Rechtsanspruchs auf ganztägige Förderung von Grundschulkindern auf den weiteren quantitativen Ausbau der Angebote geworfen.

 

Die Haushaltslage der Kommunen bleibt weiterhin angespannt

Die kontinuierliche Steigerung der Ausgaben der öffentlichen Hand für die Kinder- und Jugendhilfe seit 2007 setzt sich auch im Jahr 2024 fort und führt zu einem neuen Höchstwert von fast 79 Mrd. EUR. Davon wurden zwei Drittel der öffentlichen Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe für die Kindertagesbetreuung aufgewendet; dieser Anteil entspricht etwa dem der Vorjahre. Mit knapp 20 Mrd. EUR entfiel ein Viertel der Aufwendungen der Kinder- und Jugendhilfe auf die Hilfen zur Erziehung sowie sonstigen Einzelfallhilfen. Deutliche Zunahmen der Ausgaben gegenüber dem Vorjahr zeigen sich hier bei den Hilfen für junge Volljährige, Inobhutnahmen und den Eingliederungshilfen für junge Menschen mit einer seelischen Behinderung. Der deutliche Anstieg der Ausgaben bei den 35a-Hilfen führt nicht nur den kontinuierlichen Anstieg der Aufwendungen für diese Hilfeform fort, sondern ist zudem auch die deutlichste Zunahme der Ausgaben seit den Implementierungsjahren dieser Hilfeform Ende der 1990er-Jahre.

In Jahren zuvor war die gesamtwirtschaftliche Preisentwicklung ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Begründung der Steigungen der finanziellen Aufwendungen. Im Jahr 2024 flachte die Inflation jedoch ab, sodass die Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe auch preisbereinigt deutlicher ausfällt als zuvor, und sogar am stärksten seit 2016.
 

Erneut Höchststände in den Hilfen zur Erziehung, 35a-Hilfen und den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter

Während in der Kindertagesbetreuung zuletzt eher moderate Entwicklungen, teils auch Rückgänge bei den Kinderzahlen zu beobachten sind, werden in den erzieherischen Hilfen, Eingliederungshilfen bei einer seelischen Behinderung und den 8a-Verfahren für 2024 wieder Höchststände vermeldet. 

Für die Hilfen zur Erziehung verbergen sich dahinter unterschiedliche Entwicklungslinien. So setzen die familienorientierten Hilfen und die Erziehungsberatungen ihren wachsenden Trend weiterhin fort; die Erziehungsberatung hat nicht nur den „Corona-Knick“ zwischen 2020 und 2022 überwunden, sondern ist sogar aktuell stärker gestiegen als in allen Jahren zuvor. Im stationären Bereich haben vor allem die Fälle in der Heimerziehung und betreuten Wohnformen zugenommen – ein Feld das noch die Effekte der zuletzt erhöhten Bedarfe an Unterbringung von unbegleiteten ausländischen Minderjährigen zu spüren bekam. Allerdings werden erste Ansätze für eine Trendwende sichtbar, u.a. bedingt durch rückläufige Inobhutnahmen aufgrund einer unbegleiteten Einreise.

Anders verhält es sich bei jungen Menschen, die eine Eingliederungshilfe bei einer (drohenden) seelischen Behinderung in Anspruch nehmen. Hier hat sich das Wachstum der Leistungen zuletzt sogar beschleunigt. Mit einem Plus von knapp 10% fällt die Wachstumsrate 2024 im Vergleich zu der Vorjahresentwicklung doppelt so hoch aus. Darüber hinaus handelt es sich um den stärksten prozentualen Anstieg seit 2018. Dabei werden insgesamt nicht nur mehr 35a-Hilfen gezählt. Erhöht haben sich, über längere Zeit betrachtet, auch die Dauer und die Intensität dieser Leistungen.


Kontakt:

Agathe Tabel
0231/755-6583
agathe.tabel@tu-dortmund.de
 

Dr. Christiane Meiner-Teubner
0231/755-8188
christiane.meiner@tu-dortmund.de

Monitoring

Vorausberechnungen zum Platz-, Personal- und Finanzbedarf

Ein Schwerpunkt der Analysen zur Kindertagesbetreuung betrifft den zukünftigen quantitativen Platz- und Fachkräftebedarf sowie die damit verbundenen Kosten. In den vergangenen Jahren hat die AKJStat umfangreiche Arbeiten durchgeführt, um die voraussichtlichen Bedarfe für den Bereich der Kindertagesbetreuung sowie der ganztägigen Betreuung im Grundschulalter vorauszuberechnen.

Weitere Informationen

Personal-Kind-Schlüssel

Das Verhältnis zwischen Kindern und Personal ein wichtiges Merkmal der Strukturqualität in der Frühen Bildung. Auf der Grundlage der Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik kann der Personal-Kind-Schlüssel berechnet werden. Er bildet für unterschiedlichen Gruppen in Kindertageseinrichtungen den rechnerischen Personalressourceneinsatz ab: Pro Gruppe werden die aufaddierten, vertraglich vereinbarten Beschäftigungsumfänge zu den aufaddierten vertraglich vereinbarten Betreuungsumfängen ins Verhältnis gesetzt.

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Trägeranalysen

Umfangreiche Analysen und Ausführungen zu den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden, die sich im Vergleich verschiedener Trägergruppen von Kindertageseinrichtungen zeigen. Auf der Grundlage der amtlichen KJH-Statistik wird berichtet, in welchen Regionen die Träger besonders bedeutsam sind, in welchem Umfang sie sich in das Ausbaugeschehen der vergangenen Jahre eingebracht haben, welches Personal in ihren Einrichtungen beschäftigt wird und unter welchen Bedingungen, welche Kinder ihre Einrichtungen besuchen und vieles andere mehr. Die Publikationen sowie umfangreiche Tabellenbände mit den Ergebnissen der durchgeführten Auswertungen werden zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

Betreuungsatlas

Die Angebote sowie die Inanspruchnahme frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder im Alter von unter 11 Jahren in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Horten unterscheidet sich deutlich zwischen den Jugendamtsbezirken. Daher wertet die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund die Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik für die Jugendamtsbezirke aus und stellt regelmäßig ausgewählte Ergebnisse zur Verfügung.

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Beteiligungsquote

Die Beteiligungsquote sagt aus, wie viele Kinder einer Altersgruppe ein Angebot der Kindertagesbetreuung besuchen, gemessen an allen Kindern dieser Altersgruppe in der Bevölkerung. Hierbei werden sowohl Kinder berücksichtigt, die Kindertageseinrichtungen als auch diejenigen, die Kindertagespflege nutzen. Die AKJStat stellt die Beteiligungsquoten nach Altersjahren sowie differenziert nach Altersgruppen jährlich für Deutschland, Ost- und Westdeutschland sowie für alle Länder zur Verfügung. Üblicherweise wird sie für unter 3-Jährige und für 3- bis unter 6-Jährige ausgewiesen.

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Publikationen

KomDat-Beiträge zu diesem Thema sind im Gesamtüberblick im Menüpunkt „KomDat“ zu finden.

Autor:innengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik: Kinder- und Jugendhilfereport (2024): Eine kennzahlenbasierte Analyse mit einem Schwerpunkt zum Fachkräftemangel. Verlag Barbara Budrich. Opladen, Berlin, Toronto. URL: https://shop.budrich.de/wp-content/uploads/2023/11/9783847419785.pdf [Download]

Meiner-Teubner, C./Kopp, K. (2023): Plätze und Personalschlüssel – was in den Bundesländern noch zu verbessern ist. In: DJI-Impulse, 2023, Heft 1, S. 11-16.

 

Böwing-Schmalenbrock, M./Meiner-Teubner, C./Olszenka, N. (2022): (K)Ein Ende des Kita-Ausbaus in Sicht? Platz- und Personalbedarf in Kita und Ganztag. In: KiTa aktuell Recht, 20. Jg., Heft 04.2022, S. 16-19.

Böwing-Schmalenbrock, M./Meiner-Teubner, C./Tiedemann C. (2022): Personal-Kind-Schlüssel in Kindertageseinrichtungen. Ergebnisse und Erläuterungen zur Weiterentwicklung der Berechnungsweise der bisherigen Personalschlüssel. Eigenverlag Forschungsverbund DJI/TU Dortmund URL: https://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/user_upload/AKJStat_Personal-Kind-Schluessel_in_Kitas_Korrektur_Dez2022.pdf [Download

Wallußek, N./Böwing-Schmalenbrock, M./Meiner-Teubner, C. (2022): Kitas im Trägervergleich. Eine vergleichende Analyse mit Fokus auf Kitas der katholischen Kirche/Caritas, EKD/Diakonie, AWO und des DRK, Dortmund URL: https://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/user_upload/Plaetze._Personal._Finanzen._Teil_2_revidiert.pdf [Download]

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2022): Bildung in Deutschland 2022. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal, Bielefeld.

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2022): Bildung in Deutschland kompakt 2022. Zentrale Befunde des Bildungsberichts, Bielefeld.

Lochner, S./Kopp, K. (2022): Ungleiche Kindheiten? Frühe Bildung im Stadt-Land-Vergleich. In: Stadtforschung und Statistik, 2022, Heft 1, S. 38-42.

Autorengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik (2021): Kinder- und Jugendhilfereport. Extra. Eine kennzahlenbasierte Kurzanalyse. Dortmund. URL: http://www.akjstat.tu-dortmund.de/fileadmin/user_upload/Kinder-_und_Jugendhilfereport_Extra_2021_AKJStat.pdf [Download]

Rauschenbach, T./Meiner-Teubner, C./Böwing-Schmalenbrock, M./Olszenka, N. (2021): Plätze. Personal. Finanzen. Bedarfsorientierte Vorausberechnungen für die Kindertages- und Grundschulbetreuung bis 2030. Teil 2: Ganztägige Angebote für Kinder im Grundschulalter. Dortmund. URL:  https://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/user_upload/Plaetze._Personal._Finanzen._Teil_2_revidiert.pdf [Download]

Böwing-Schmalenbrock, M./Meiner-Teubner, C./Olszenka, N. (2020): Vorausberechnungen des Bedarfs an Plätzen und Fachkräften für die Kindertagesbetreuung Methodik und erste Befunde. Die Deutsche Schule, 112(1), 105-121.

Meiner-Teubner, C. (2020): Von der Notbetreuung zur stufenweisen Kita-Öffnung. In: DJI Impulse. Heft 1. S. 47. URL: https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bulletin/d_bull_d/bull123_d/DJI_1_20_Web.pdf [Download]

Olszenka, N./Meiner-Teubner, C. (2020): Kinder in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege. In: Lochner, Susanne/Jähnert, Alexandra (Hrsg.): DJI Kinder- und Jugendmigrationsreport 2020. Datenanalyse zur Situation junger Menschen in Deutschland. Bielefeld, S. 98–110.

Olszenka, N./Riedel, B. (2020): Früh gefördert oder abgehängt? In: DJI Impulse. Heft 1. S. 20-24. URL: https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bulletin/d_bull_d/bull123_d/DJI_1_20_Web.pdf [Download]

Böwing-Schmalenbrock, M./Meiner-Teubner, C. (2019): Eckwerte zum Aufwachsen in Deutschland. In: Autorengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik: Kinder- und Jugendhilfereport 2018. Eine kennzahlenbasierte Analyse, Opladen, Berlin, Toronto.  

Feller, N./Meiner-Teubner, C./Müller, S. (2019): Kindertagesbetreuung. In: Autorengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik: Kinder- und Jugendhilfereport 2018. Eine kennzahlenbasierte Analyse, Opladen, Berlin, Toronto.

Meiner-Teubner, C. (2018): Gebührenfreie Kitas – Chancen und Risiken. In: Kita aktuell Recht. 16. Jg. Heft 2. S. 37-41.

Meiner-Teubner, C./Schilling, M. (2018): Erhebliche zusätzliche Personalbedarfe in der Kindertagesbetreuung und für die Grundschule bis 2025. In: Kita aktuell – spezial. 19. Jg. Heft 2. S. 44-48.

Baisch, B./Lüders, K./Meiner-Teubner, C./Riedel, B./Scholz, A. (2017): Flüchtlingskinder in Kindertagesbetreuung: Ergebnisse der DJI-Kita-Befragung „Flüchtlingskinder“ zu Rahmenbedingungen und Praxis im Frühjahr 2016.

Fuchs-Rechlin, K./Schilling, M. (2017): Tageseinrichtungen für Kinder (Kindergarten). In: Kreft, D./Mielenz, I. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 8. Auflage. Weinheim und Basel. S. 1022-1028.

Gottwald, M./Reif, G./Schilling, M. (2017): Bedarfsgerechte Kinderbetreuung für unter Dreijährige richtig planen. In: Das Jugendamt. Heft 6. S. 274–278.

Meiner-Teubner, C. (2017): Gebührenfreie Kitas – was kostet das? Eine Abschätzung zur Höhe der gezahlten Elternbeiträge. Dortmund.

Meiner-Teubner, C. (2017): Kindertagesbetreuung für Geflüchtete – Chancen und Hindernisse. In: Hartwig, L./Mennen, G./Schrapper, Ch. (Hrsg.), Handbuch Soziale Arbeit mit geflüchteten Kindern und Familien. Grundlagen, Analysen, Praxiswissen. Weinheim und Basel. S. 491-499.

Meiner-Teubner, C. (2017): Zugangsbarrieren trotz Rechtsanspruch. Chancen und Hindernisse der Kindertagesbetreuung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In: Berghahn, S./Schultz, U. (Hrsg.), Rechtshandbuch der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten. Hamburg.

Meiner-Teubner, C./Atkaya, T. (2017): Flexibilität der Kitas hinsichtlich ihrer Öffnungszeiten. In: Kita aktuell Recht. Heft 4. S. 105-107.

Meiner-Teubner, C./Kopp, K./Schilling, M. (2017): Träger von Kindertageseinrichtungen im Spiegel der amtlichen Statistik. Eine Analyse der Strukturen, der Bildungsbeteiligung, des Personals und von Qualitätskriterien. Dortmund.

Rauschenbach, T./Schilling, M./Meiner-Teubner, C. (2017): Plätze. Personal. Finanzen – der Kita-Ausbau geht weiter. Zukunftsszenarien zur Kindertages- und Grundschulbetreuung in Deutschland. Dortmund und München.

 

 

Meiner-Teubner, C. (2016): Elternbeiträge und weitere Kosten in der Kindertagesbetreuung als Zugangschancen oder -hürden. In: Kita aktuell Recht. 14. Jg. Heft 4. S. 125-127.

Meiner-Teubner, C. (2016): Unerfüllte Betreuungswünsche trotz Rechtsanspruch? Eine empirische Analyse. In: djbZ. 19. Jg. Heft 4. S. 161-166. URL: http://forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/Kindertagesbetreuung/djbZ_4_2016_fokus-mT__1_.pdf [Download]

Meiner-Teubner, C./Kopp, K./Schilling, M. (2016): Träger von Kindertageseinrichtungen im Spiegel der amtlichen Statistik: Eine Analyse der Strukturen, der Bildungsbeteiligung, des Personals und von Qualitätskriterien. Dortmund. URL: http://www.akjstat.tu-dortmund.de/fileadmin/Analysen/Kita/Traeger_von_Kindertageseinrichtungen_im_Spiegel_der_amtlichen_Statistik.pdf [Download]

Rauschenbach, T./Grgic, M./Meiner-Teubner, C. (2016): Hoffnungsträger Kita & Co. In: DIPF informiert. 17. Jg. Heft 2. S. 11-15. URL: https://www.dipf.de/de/forschung/publikationen/pdf-publikationen/dipf-informiert/dipf-informiert-nr-24 [Download]

Alt, C./Hubert, S./Jehles, N./Lippert, K./Meiner-Teubner, C./Schilling, C./Steinberg, H. (2015): Datenbericht Betreuungsgeld. Auswertung amtlicher Daten und der Kifög-Länderstudien aus den Jahren 2013/2014/2015. Abschlussbericht. München. URL: http://www.dji.de/fileadmin/user_upload/kifoeg/Gesamtdokument_Datenbericht_Betreuungsgeld_20160107.pdf [Download]

Meiner, C. (2015): Die soziale Schieflage der Kita-Gebühren. Eine Fallstudie zur Chancengerechtigkeit am Beispiel der familiären Aufwendungen für die Kindertagesbetreuung. In: Neue Praxis. 45. Jg. Heft 1. S. 19-36.

Strunz, E. (2015): Kindertagesbetreuung vor Ort – Der Betreuungsatlas 2014. Eine Analyse lokaler Unterschiede. Dortmund.

Enes, R./Mögling, T./Schilling, M./Thuilot, M./ Webs, T. (2014): Kommunale Bedarfserhebungen: Der regionalspezifische Betreuungsbedarf U3 und seine Bedingungsfaktoren. Bericht über die Ergebnisse der 93 teilgenommenen Kommunen. URL: http://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/Kindertagesbetreuung/Kommunale_Bedarfserhebung/Bericht_Kommunale_Bedarfserhebung_2014.pdf  [Download]

Fuchs-Rechlin, K./Kaufhold, G./Thuilot, M./Webs, T. (2014): Der U3-Ausbau im Endspurt. Analysen zu kommunalen Betreuungsbedarfen und Betreuungswünschen von Eltern. Dortmund. URL: http://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/Kindertagesbetreuung/Kommunale_Bedarfserhebung/Pub_U3-Ausbau_im_Endspurt_Fuchs-ua_2014-10-09.pdf [Download]

Fuchs-Rechlin, K./Strunz, E.: (2014):  Die berufliche, familiäre und ökonomische Situation von Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen. Sonderauswertung des Mikrozensus 2012. Im Auftrag der Max-Träger Stiftung der GEW. Frankfurt am Main.

Meiner, C. (2014): Jeder nach seinen Möglichkeiten. Zur finanziell ungleichen Belastung von Familien durch Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen. Dortmund. URL: http://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/Kindertagesbetreuung/Meiner_Jeder_nach_seinen_Moeglichkeiten-Druckversion.pdf [Download]

Schilling, M. (2014): Fachkräftebedarf und Fachkräftedeckung in der Kindertagesbetreuung 2014 bis 2025. In: Hanssen, K./König, A./Nürnberg, C./Rauschenbach, T. (Hrsg.), Arbeitsplatz Kita. Analysen zum Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014. München. S. 95-109.

Strunz, E. (2014): Betreuungsatlas 2013. Kindertagesbetreuung auf Ebene der 563 Jugendamtsbezirke. Beitrag für das DJI-TOP THEMA Juni 2014. Das Recht auf den Platz – Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren auf dem Prüfstand. München.

Strunz, E. (2014): Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von Erzieherinnen – Eine Bestandsaufnahme auf Basis des Mikrozensus. In: Hanssen, K./König, A./Nürnberg, C./Rauschenbach, T. (Hrsg.): Arbeitsplatz Kita. Analysen zum Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014. München. S. 59-81.

Strunz, E. (2014): Kindertagesbetreuung vor Ort – Der Betreuungsatlas 2013. Länderprofile. Dortmund.

Fuchs-Rechlin (2013):  KiTa-Leitung – unterschätzt in der Bildungsdebatte?. In: Welt des Kindes. Heft 1. S. 29-31.

Strunz, E. (2013): Auf die (Kita-)Plätze – fertig – los! Betreuungsplätze und Betreuungsbedarfe für unter 3-jährige Kinder in Deutschland. In: Unsere Jugend. Heft 9. S. 360-371.

Strunz, E. (2013):  Kita vor Ort. Betreuungsatlas auf Ebene der Jugendamtsbezirke 2011. Dortmund.

Strunz, E. (2013):  Wie viel Personal für wie viele Kinder? – Der Personalressourceneinsatz in Kindertageseinrichtungen 2013. In:  Forum Jugendhilfe. Heft 4. S. 33-40.

Rauschenbach, T./Schilling, M. (2013): Das U3-Projekt – zum Platz- und Personalbedarf. In: Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe (Hrsg.): Chancen und Herausforderungen des Ausbaus der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige. Berlin. S. 43-50.