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Vorstellung einer Analyse der AKJStat zum Leitthema des 16. DJHT 2017

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund hat am 20. März im Rahmen einer Pressekonferenz zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe eine Analyse zum Leitthema des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags vorgestellt.

Die empirischen Befunde dienen als Grundlage für das Verständnis der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als „Chancengeberin“. Deutlich wird: Die Kinder- und Jugendhilfe wird immer wichtiger für das Aufwachsen junger Menschen in Deutschland. Kinder besuchen früher und länger Tageseinrichtungen, mehr Familien nehmen Hilfe zur Erziehung in Anspruch, Jugendämter intensivieren den Kinderschutz und geflüchtete junge Menschen benötigen Unterstützung. Wachstum und gestiegene Erwartungen stellen Jugendämter und freie Träger vor neue Herausforderungen. Datengrundlage der Untersuchungen sind amtliche Statistiken und weitere wissenschaftliche Erhebungen.

Weitere Neuigkeiten

Ausbau der Kinder- und Jugendhilfe vorerst gebremst

Abgebildet ist das Titelblatt der Zeitschrift „KomDat – Kommentierte Daten der Kinder- und Jugendhilfe“. Es handelt sich um die Ausgabe Dezember 2025, Heft Nummer 3. Die Zeitschrift wird von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) an der TU Dortmund herausgegeben. Das Cover ist anklickbar und führt zum Download der Ausgabe.

Die neue Ausgabe von KomDat Jugendhilfe beleuchtet aktuelle Entwicklungen in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe. Die Phase des starken Ausbaus scheint vorerst beendet – in einigen Bereichen sind sogar rückläufige Tendenzen zu erkennen. Zugleich geht das…

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HzE-Berichtswesen NRW: Jugendamtstabellen mit Datenbasis 2023 veröffentlicht

Im Rahmen des HzE-Berichtswesens NRW 2025 stehen die Jugendamtstabellen als Excel-Datei mit Eckwerten für die einzelnen Jugendämter in Nordrhein-Westfalen als Download zur Verfügung.

Die Jugendamtstabellen beinhalten Daten zum Fallzahlenvolumen und zur Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung, aber auch zu den Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen.

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HzE-Bericht NRW 2025 (Datenbasis 2023) veröffentlicht

Abgebildet ist Cover des HzE-Berichts 2025. Darüber steht: „Entwicklungen bei der Inanspruchnahme und den Ausgaben erzieherischer Hilfen in Nordrhein Westfalen“. Der Bericht basiert auf der Datenbasis 2023 und wurde von folgenden Autor:innen verfasst: Agathe Tabel, Julia Erdmann, Sandra Fendrich und Benjamin Froneck. Schwerpunkte des Berichts sind zum Beispiel Fallzahlen, Ausgaben und Entwicklungen im Bereich der Hilfen zur Erziehung. Herausgegeben wurde der Bericht von der Arbeitsstelle Kinder  und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut und Technische Universität Dortmund sowie das LWL Landesjugendamt Westfalen und das LVR Landesjugendamt Rheinland. Das Cover ist überwiegend weiß gestaltet. In der Mitte des Covers ist eine grafische Darstellung zu sehen. Sie zeigt blaue, durchsichtige Säulen und Diagramme. Daneben ist ein rundes Tortendiagramm abgebildet.  Der Bericht kann unter der Newsmeldung heruntergeladen werden.

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den HzE-Bericht NRW 2025 (Datenbasis 2023) vorgelegt.

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