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Vorstellung des Kinder- und Jugendhilfereports 2024 am 22. März 2024 (Online-Konferenz)

Unter dem Motto „Kinder- und Jugendhilfe in Krisenzeiten“ wird am 22. März 2024 der Kinder- und Jugendhilfereport 2024 vorgestellt.

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik lädt Interessierte aus Fachöffentlichkeit, Politik, Lehre und Forschung zu einer Online-Konferenz von 9:30 bis 14:30 Uhr ein. Die Autor:innen des Reports stellen auf Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik ausgewählte Ergebnisse zu den aktuellen Entwicklungen in der gesamten Kinder- und Jugendhilfe und ihrer einzelnen Arbeitsfelder vor. Schwerpunkt dieses Reports ist darüber hinaus der akute Fachkräftemangel, der aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird.

Der Kinder- und Jugendhilfereport 2024 skizziert die aktuelle Situation der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer Entwicklung anhand wichtiger statistischer Kennzahlen, etwa zur Inanspruchnahme, zu Trägern und Einrichtungen, zum Personal oder zu den Ausgaben. Durch sein Kennzahlenkonzept bietet er einen zuverlässigen und aktuellen Überblick über die Entwicklung großer Teile der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer Arbeitsfelder. Thematischer Schwerpunkt des Reports 2024 sind Analysen und Perspektiven zum aktuellen Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland.
 

Informationen und Anmeldung:

https://www.akjstat.tu-dortmund.de/kjh-report/vorstellung-2024 (um Anmeldung wird gebeten).

Angemeldete Personen erhalten rechtzeitig vor der Online-Konferenz ein detailliertes Programm.

Der Kinder- und Jugendhilfereport 2024 erscheint als Print- und Open Access-Version im Verlag Barbara Budrich:
https://shop.budrich.de/produkt/kinder-und-jugendhilfereport-2024

Weitere Neuigkeiten

Kurzanalyse der AKJStat zu den Daten der Hilfen zur Erziehung und 35a-Hilfen im Jahr 2024

Abgebildet ist die erste Seite der Kurzanalyse zu den Daten der Hilfen zu Erziehung und 35a-Hilfen aus 2024, die 2026 von der AKJStat  veröffentlicht wurde. Der Untertitel lautet "Anstiege bei Erziehungsberatungen, familienorientierten Hilfen und 35a-Hilfen,  „UMA-Effekte“ vor allem bei Hilfen für junge Volljährige". Oben rechts steht das Logo der AKJStat. Ein Diagramm zeigt den Anstieg der Hilfen zur Erziehung in Deutschland zwischen den Jahren 2010 und 2024.

Im Jahr 2024 zählten die Jugendämter und Erziehungsberatungsstellen 1.259.794 junge Menschen unter 27 Jahren, deren Eltern eine Hilfe zur Erziehung (HzE) oder die selbst eine Hilfe für junge Volljährige in Anspruch genommen haben. Das sind knapp 4% mehr als im Vorjahr und ein…

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Tagungsprogramm: Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW am 07.07.26 in Gelsenkirchen

Abgebildet die Vorderseite des Flyers, der das Programm der Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW präsentiert. Die Tagung findet am 07.07.2026 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt und wird von den Landesjugendämtern Rheinland und Westfalen-Lippe sowie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik veranstaltet. Das vollständige Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung sind dem Flyer zu entnehmen, der ganzheitlich am Ende der Newsmeldung heruntergeladen werden kann.

Anmeldung ab sofort möglich!

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„Vorinfo“ zum HzE-Berichtswesen NRW 2026 erschienen

Abgebildet ist die Titelseite des HzE Berichts 2026. Der Titel lautet: „Entwicklungen bei der Inanspruchnahme und den Ausgaben erzieherischer Hilfen in Nordrhein-Westfalen. HzE Bericht 2026. Erste Ergebnisse. Datenbasis 2024.“ Die Autorinnen sind Agathe Tabel, Julia Erdmann und Sandra Fendrich. Herausgeber sind folgende Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein Westfalen: Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, der Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut und Technische Universität Dortmund, das LWL Landesjugendamt Westfalen sowie das LVR Landesjugendamt Rheinland. Unten auf der Seite stehen die Logos dieser Organisationen. Der Bericht kann unter der Newsmeldung heruntergeladen werden.

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE-Berichtswesen 2026 für das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht.

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