Zum Hauptinhalt springen

Kurzanalyse der AKJStat zu den HzE-Daten 2022

Ende 2023 hat das Statistische Bundesamt die Daten des Berichtsjahres 2022 zu den Hilfen zur Erziehung (HzE) veröffentlicht.

Die Jugendämter zählten 1.168.716 junge Menschen unter 27 Jahren, die selbst bzw. deren Eltern 2022 eine HzE in Anspruch genommen haben. Das sind knapp 4% mehr als im Jahr 2021 und absolut betrachtet ein neuer Höchststand. Dieser Anstieg geht vor allem auf eine deutliche Zunahme in der Erziehungsberatung zurück, während sich die Anzahl der jungen Menschen im ambulanten und stationären Leistungsbereich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert hat.

 

Die Kurzanalyse steht unter dem unten angegebenen Link als Download zur Verfügung.

Weitere Informationen und Ergebnisse zu den Hilfen zur Erziehung 2022 können auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes entnommen werden:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Jugendarbeit/_inhalt.html#253468; Datenbank GENESIS-Online: https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=statistikTabellen&selectionname=22517#abreadcrumb; [Zugriff: 29.02.2024]

Weitere Neuigkeiten

Tagungsdokumentation: Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW am 07.07.26 in Gelsenkirchen

Am 7. Juli 2026 fand die Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW „Hilfen zur Erziehung: zwischen Anspruch und Machbarkeit. Hilfen zur Erziehung im Dialog“ in Kooperation der beiden Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland sowie der Arbeitsstelle Kinder- und…

Weiterlesen

KomDat Jugendhilfe erschienen: Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe erneut gestiegen

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe schaut auf den weiteren Anstieg bei den Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe, die Fallzahlenentwicklung bei den Hilfen zur Erziehung und den Eingliederungshilfen nach § 35a SGB VIII sowie die 8a-Gefährdungseinschätzungen der…

Weiterlesen

Kurzanalyse der AKJStat zu den Daten der Hilfen zur Erziehung und 35a-Hilfen im Jahr 2024

Abgebildet ist die erste Seite der Kurzanalyse zu den Daten der Hilfen zu Erziehung und 35a-Hilfen aus 2024, die 2026 von der AKJStat  veröffentlicht wurde. Der Untertitel lautet "Anstiege bei Erziehungsberatungen, familienorientierten Hilfen und 35a-Hilfen,  „UMA-Effekte“ vor allem bei Hilfen für junge Volljährige". Oben rechts steht das Logo der AKJStat. Ein Diagramm zeigt den Anstieg der Hilfen zur Erziehung in Deutschland zwischen den Jahren 2010 und 2024.

Im Jahr 2024 zählten die Jugendämter und Erziehungsberatungsstellen 1.259.794 junge Menschen unter 27 Jahren, deren Eltern eine Hilfe zur Erziehung (HzE) oder die selbst eine Hilfe für junge Volljährige in Anspruch genommen haben. Das sind knapp 4% mehr als im Vorjahr und ein…

Weiterlesen