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KomDat Jugendhilfe 2018, Heft 2 erschienen!

Mit der Veröffentlichung aktueller Ergebnisse der KJH-Statistik gibt es wieder einmal Höchststände zu vermelden.

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe befasst sich mit solchen aus Teilen der Kinder- und Jugendhilfe, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: der öffentlich organisierten Kindertagesbetreuung einerseits und den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter andererseits. Hingegen setzt sich eine andere Serie von Höchstständen der letzten Jahre nicht weiter fort. Die Zahl der Inobhutnahmen ist seit langer Zeit mal wieder zurückgegangen. Das ist auf den Rückgang der unbegleitet nach Deutschland kommenden Minderjährigen zurückzuführen. Zugleich zeigt sich aber auch, dass abseits der hohen Fallzahlen für die UMA die Notwendigkeit für Jugendämter, Kinder und Jugendliche in Obhut zu nehmen, wieder zugenommen hat. Auch dies deutet darauf hin, dass institutioneller Kinderschutz nach wie vor eine wichtige Gestaltungsaufgabe für die kommunalen Jugendämter darstellt.

Weitere Neuigkeiten

Tagungsdokumentation: Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW am 07.07.26 in Gelsenkirchen

Am 7. Juli 2026 fand die Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW „Hilfen zur Erziehung: zwischen Anspruch und Machbarkeit. Hilfen zur Erziehung im Dialog“ in Kooperation der beiden Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland sowie der Arbeitsstelle Kinder- und…

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KomDat Jugendhilfe erschienen: Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe erneut gestiegen

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe schaut auf den weiteren Anstieg bei den Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe, die Fallzahlenentwicklung bei den Hilfen zur Erziehung und den Eingliederungshilfen nach § 35a SGB VIII sowie die 8a-Gefährdungseinschätzungen der…

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Kurzanalyse der AKJStat zu den Daten der Hilfen zur Erziehung und 35a-Hilfen im Jahr 2024

Abgebildet ist die erste Seite der Kurzanalyse zu den Daten der Hilfen zu Erziehung und 35a-Hilfen aus 2024, die 2026 von der AKJStat  veröffentlicht wurde. Der Untertitel lautet "Anstiege bei Erziehungsberatungen, familienorientierten Hilfen und 35a-Hilfen,  „UMA-Effekte“ vor allem bei Hilfen für junge Volljährige". Oben rechts steht das Logo der AKJStat. Ein Diagramm zeigt den Anstieg der Hilfen zur Erziehung in Deutschland zwischen den Jahren 2010 und 2024.

Im Jahr 2024 zählten die Jugendämter und Erziehungsberatungsstellen 1.259.794 junge Menschen unter 27 Jahren, deren Eltern eine Hilfe zur Erziehung (HzE) oder die selbst eine Hilfe für junge Volljährige in Anspruch genommen haben. Das sind knapp 4% mehr als im Vorjahr und ein…

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