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Dokumentation des Workshops zur Datenerfassung über die Formen der Heimerziehung

Im Rahmen des „Zukunftsforums Heimerziehung“ hat die AKJStat mit der IGfH eine Dokumentation des gemeinsam durchgeführten Workshops von 2020 veröffentlicht.

Am 30. September 2020 fand ein Workshop zur Datenerfassung über die Formen der Heimerziehung mit Expert*innen aus der Fachpraxis und -wissenschaft sowie des Statistischen Bundesamtes statt. Der Workshop wurde in Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) und der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) durchgeführt. Ziel des Workshops war einerseits die Diskussion über ausgewählte Themen und Weiterentwicklungsbedarfe auf der Grundlage der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu der Heimerziehung, die sich aus der Expertise „Empirische Standortbestimmung der Heimerziehung“ von Agathe Tabel ableiten, die im Kontext des Projektes „Zukunftsforum Heimerziehung“ der IGfH (Laufzeit: Januar 2019 bis März 2021) erstellt worden ist. Andererseits sollte mit einem erweiterten Blick über die Anforderungen an eine Dateninfrastruktur im Kontext einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe auch über die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik hinaus diskutiert werden.

Der Workshop knüpft zudem an einige Diskussionspunkte zur Weiterentwicklung und zu Überarbeitungsbedarfen der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik (KJH-Statistik) an, die der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund in einem Diskussionspapier
Ende 2019 veröffentlicht hat.

Die zentralen Ergebnisse der Diskussionen des Workshops sind in der Dokumentation zusammengefasst.

Weitere Neuigkeiten

Kurzanalyse der AKJStat zu den Daten der Hilfen zur Erziehung und 35a-Hilfen im Jahr 2024

Abgebildet ist die erste Seite der Kurzanalyse zu den Daten der Hilfen zu Erziehung und 35a-Hilfen aus 2024, die 2026 von der AKJStat  veröffentlicht wurde. Der Untertitel lautet "Anstiege bei Erziehungsberatungen, familienorientierten Hilfen und 35a-Hilfen,  „UMA-Effekte“ vor allem bei Hilfen für junge Volljährige". Oben rechts steht das Logo der AKJStat. Ein Diagramm zeigt den Anstieg der Hilfen zur Erziehung in Deutschland zwischen den Jahren 2010 und 2024.

Im Jahr 2024 zählten die Jugendämter und Erziehungsberatungsstellen 1.259.794 junge Menschen unter 27 Jahren, deren Eltern eine Hilfe zur Erziehung (HzE) oder die selbst eine Hilfe für junge Volljährige in Anspruch genommen haben. Das sind knapp 4% mehr als im Vorjahr und ein…

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Tagungsprogramm: Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW am 07.07.26 in Gelsenkirchen

Abgebildet die Vorderseite des Flyers, der das Programm der Fachtagung zu den Hilfen zur Erziehung in NRW präsentiert. Die Tagung findet am 07.07.2026 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt und wird von den Landesjugendämtern Rheinland und Westfalen-Lippe sowie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik veranstaltet. Das vollständige Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung sind dem Flyer zu entnehmen, der ganzheitlich am Ende der Newsmeldung heruntergeladen werden kann.

Anmeldung ab sofort möglich!

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„Vorinfo“ zum HzE-Berichtswesen NRW 2026 erschienen

Abgebildet ist die Titelseite des HzE Berichts 2026. Der Titel lautet: „Entwicklungen bei der Inanspruchnahme und den Ausgaben erzieherischer Hilfen in Nordrhein-Westfalen. HzE Bericht 2026. Erste Ergebnisse. Datenbasis 2024.“ Die Autorinnen sind Agathe Tabel, Julia Erdmann und Sandra Fendrich. Herausgeber sind folgende Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein Westfalen: Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, der Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut und Technische Universität Dortmund, das LWL Landesjugendamt Westfalen sowie das LVR Landesjugendamt Rheinland. Unten auf der Seite stehen die Logos dieser Organisationen. Der Bericht kann unter der Newsmeldung heruntergeladen werden.

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE-Berichtswesen 2026 für das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht.

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